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Wie funktioniert ein (Motorrad-)Vergaser?

27. Januar 2010 - 16:53 Uhr Jens Wilde

carbFuelsysAls ich vor ein paar Wochen den Vergaser an unserem Barkas B1000 gereinigt habe, stellte ich mir mal wieder die Frage: Wie funktioniert eigentlich das Zusammenspiel der verschiedenen Düsen? Gefunden habe ich eine super Erklärung auf Knucklebuster. Das PDF liefert einen gut verständlichen Überblick über die verschiedenen Vergaser-Systeme bei Motorrädern, Problemen und Einstellungsmaßnahmen. Ist zwar in Englisch, aber gut bebildert und verständlich geschrieben.

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1968 Chevy Corvair Cabrio

Heftige Schweißarbeiten am Corvair Cabrio

14. Januar 2010 - 13:20 Uhr Jens Wilde

Es hat “ein wenig” gedauert, aber nun gehen die Restaurationsarbeiten am Cabrio voran. Nach dem Sandstrahlen der “befallenen” Flächen, blieb nicht mehr viel Substanz übrig. Und natürlich gibt es für diese Ecken keine Reparaturbleche. Also ran ans fröhliche Flickwerk. Die A-Säulen und der Scheibenrahmen mußten komplett rekonstruiert werden. Eine komplette Gasflasche und 1,5 Rollen Draht sind dafür draufgegangen. Hier ein paar Bilder.

Cars from USA / Projekte / 1968-Chevy-Corvair-Cabrio / 100114-schweissarbeiten-teil-1 / Bild1000 Cars from USA / Projekte / 1968-Chevy-Corvair-Cabrio / 100114-schweissarbeiten-teil-1 / Bild1001 Cars from USA / Projekte / 1968-Chevy-Corvair-Cabrio / 100114-schweissarbeiten-teil-1 / Bild1002 Cars from USA / Projekte / 1968-Chevy-Corvair-Cabrio / 100114-schweissarbeiten-teil-1 / Bild1003

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Aktuelle News

Gast-Blogger gesucht: Erzähl die Geschichte Deiner Restauration

13. Oktober 2009 - 18:38 Uhr Jens Wilde

Einbau einer Swaybar in einen 1960er Chevy Pickup In den vergangenen Jahren habe meist nur ich von eigenen Projekten auf dem “Resto Blog” geschrieben. Das soll jetzt anders werden. Ihr habt ein Auto restauriert, seit gerade dabei, oder wollt demnächst starten?

Dann meldet Euch. Ich geb Euch einen Zugang zum Redaktionssystem und helfe beim Erstellen der ersten Beiträge. Zeigt den Leuten wieviel Arbeit in Eurem Projekt steckt und bekommt den Respekt dafür von den Usern!

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1960 Chevy Apache Pickup

Es war “nur” der Thermostat kaputt

30. Juli 2009 - 12:02 Uhr Jens Wilde

Das war schon eine echt ärgerliche Geschichte. Da denkt man, dass die Wasserpumpe bei Frankie den Geist aufgegeben hat, besorgt eine neue (die dann nicht mal passt!), baut den halben Motorraum auseinander und bei Öffnen der Wasserpumpe stellt man fest: Die ist noch OK. :-(

Das nur zwei Schrauben hätten gelöst werden müssen, um den Thermostat zu tauschen, hat mich fast zur Weißglut gebracht, denn der bisherige Temperaturwächter ist nichtmal ein Jahr alt und hat keine 1000km auf dem Buckel. Wie man das testet? Mit einem Wasserkocher und einem Thermometer. Bild 1 zeigt den neuen, Bild 2 den kaputten alten Thermostat:

Cars from USA / Projekte / 1961 Chevy Apache / 090728 / Bild1000 Cars from USA / Projekte / 1961 Chevy Apache / 090728 / Bild1001

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1986 Royal Enfield Custom

Ersatzteil-Lieferung aus Indien. Die Zweite.

7. Juli 2009 - 15:50 Uhr Jens Wilde

Im Februar war ich ja noch guter Hoffnung, aber der Motor der Enfield war einfach nicht zum laufen zu bringen. Im Verdacht stand der Zündverteiler. Da es die Zündungsteile in Deutschland nicht zu kaufen gibt, hab ich bei meiner Recherche einen regulären Teile-Shop in Indien gefunden, der die wichtigsten Ersatzteile im Angebot hat, günstig ist und schnell liefert. Wer was braucht: Enfield County. Bezahlung erfolgt per Paypal. Hab für die Teile aus dem Foto zusammen 80 Pfund, plus 20 für den Transport bezahlt. Lieferzeit: 14 Tage.

Der nächste Startversuch ist also möglich. Davor liegt aber eine Teil-Zerlegung des Motors, um den Zündverteiler einbauen zu können. Mal sehen.

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1960 Chevy Apache Pickup

Es ist geschafft: Frankie hat TÜV

8. Mai 2009 - 13:10 Uhr Jens Wilde

Kaum zu glauben, aber heute war es endlich soweit: Die ersehnte TÜV-Prüfung stand nach 3 Jahren Bauzeit an und … “Frankie” hat bestanden. Eine kleine Nachprüfung war noch notwenig, weil die Handbremse falsch eingestellt war, aber ansonsten war alles bestens. Eine H-Zulassung gibt es vorerst nicht, da die Reifen “nich originol” sind, aber die LKW-Zulassung ist auch OK, da keine Umweltzone weit und breit ist. Hier noch ein paar Bilder:

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1986 Royal Enfield Custom

Kabelsalat und Motorfrust beim Moped

16. Februar 2009 - 16:04 Uhr Jens Wilde

Am Wochenende war es endlich soweit: Die 86er Royal Enfield wurde zum aktiven Schrauber-Objekt. Viele Teile hatte ich besorgt und schon lange wieder vergessen, als die Bestandsaufnahme anstand. So z.B. die Ersatzteile aus Indien. Die bei der, vor Ewigkeiten durchgeführten, Demontage angebrachten Markierungen am Kabelbaum waren nicht mehr lesbar, da mit Bleistift vorgenommen (ich Trottel). Nach gut 2 Stunden Suche mit Schaltplan und Durchgangsprüfer war das Problem behoben, während sich Hendrik mit dem Motor verlustierte. Wie stellte man da noch den Zündzeitpunkt ein? Hast Du dies Werkzeug? Hast Du das Werkzeug? Nein. Hab ich nicht. ;-)

Egal, nächste Woche geht´s weiter und dann soll die Kiste nach Jahren das erste Mal wieder laufen. Mal sehen, ob sich das Teilepuzzle dann zusammenfügt.

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1968 Chevy Corvair Cabrio

Ein Käfig für das Cabrio

9. Februar 2009 - 15:36 Uhr Jens Wilde

Zugegeben, es hat sich, eigentlich im letzten halben Jahr, kaum etwas in meiner Werkstatt getan, was zum einen an der Geburt meiner Tochter und zum anderen an akuter “US-Altmetall-Unluste” lag. Die Projekte stapeln sich und die Zeit ist knapp geworden. Um so erfreulicher ist, dass es nun einen wöchentlichen Schrauber-Termin bei mir gibt, um mit einem Kollegen an seinen und meinen Projekten zu schrauben. :-)

Die ersten Zeichen, dass es nun wirklich wieder vorangeht, sind am Corvair zu verzeichnen, der seit 2,5 Jahren in der Ecke stand und nach der Demontage aller Innenraumteile auf seine Fertigstellung wartete. Da die A-Säulen und der Scheibenrahmen jedoch “knusprig” sind (Konstruktionsfehler ab Werk), mußte erstmal ein Stabilisierungsrahmen eingeschweißt werden, was nun endlich gelang. Die Ä-Säulen aller Corvairs sind, durch einfallendes Laub und daraus entstehender Staufeuchtigkeit, stark gefährdet und meist auch kariös.

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Zum Konstruktionsfehler des Scheibenrahmens: Die Holräume wurden nicht mit Konservierungsmittel, sondern Schaum befüllt. Dieser zersetzt sich im Laufe der Jahre und die ungeschützten Innenseiten rosten sich nach außen durch. Hinzu kam bei diesem Auto eine defekte Scheibendichtung. Es sieht, zugegeben, ziemlich schlimm aus, ist aber die einzige Stelle am Auto, die geschweißt werden muss und alle anderen Exemplare haben ähnliche Probleme. Also müssen wir da jetzt durch.

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