Ein paar Dinge waren ja noch zu tun: Kotflügel und Trittbretter dran, Rückleuchten montieren (“Agroluna” aus dem Hella-Katalog!), den Kabelbaum verpacken und befestigen, Licht/Vergaser einstellen, sauber machen und hoffen, dass bei den Probefahrten alles gut geht. Natürlich sind noch einige Kleinigkeiten zu machen, aber er ist verkehrssicher, vorzeigbar und geht wie die Sau!!! Morgen geht es dann zur Street Mag Show nach Hamburg, auf dem Heiligengeistfeld, wo bereits heute einiges los sein sollte.
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Kaum zu glauben, aber nach harter Arbeit der letzten Wochenenden und diversen Früh- und Spätschichten, haben wir die Elektrik zumindest provisorisch fertigstellen können. Ganz zu schweigen von einigen technischen Problemen mit dem Ölfilter, Servopumpe und Lichtmaschine. Nachdem das Licht vorne schon funktionierte, hab ich hinten ein Lichtleiste installiert, sowie ein elektronisches Blinkrelais, da die Lichtleiste mit LED´s bestückt ist und damit das “normale”, lastabhängige Blinkrelais nicht funktioniert (gibts für knapp über 10 Euro im Motorrad-Laden). So war es dann bereits vorletztes Wochenende möglich eine erste Probefahrt zu machen, noch ohne Kotflügel. Hier ein paar Bilder …
… und dann noch 3 Videos, damit ihr auch glaubt, dass er fährt … (weiterlesen…)
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Am Wochenende waren wir mal wieder fleißig und haben die lichttechnischen Anlagen vorne angebracht. Funktionierte soweit prima. Damit konnten wir auch endlich die vordere Stoßstange anbringen, nachdem einige “Anpassungen” an den Aufnahmen und Querverstrebungen erledigt waren, denn das riesige Chromteil wurde umgedreht und hat nun die Anmutung eines “Schneeschiebers”. Habe ich schon erwähnt, dass der Wagen gegenüber der Originalhöhe etwa 15(!)cm tiefer gelegt wurde?
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Die Haube ist verdammt schwer und sieht einfach nur klasse aus. Die Halter der hinteren Stoßstange waren ein Drama, was letztendlich doch gelöst werden konnte und der “Maurermaterial-Kasten” kann komplett abgebaut werden. Der große Deckel ist mit Klappschanieren befestigt, deren Sicherungsstifte entfernt werden können und die senkrechte Platte über ein U-Profil und Sicherungsriegel gesichert. Die Klappe läßt sich über Schlösser sichern und für Licht sorgt eine Akku-Leuchte. Wenn es mal regnen sollte, ist von oben alles dicht und in der Box ein Rost, damit die Sachen trocken bleiben.
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So eine Ladefläche vom Lackierer nach Hause zu kriegen, ist gar nicht so einfach. Wir mußten einen LKW mieten, um dass sperrige Teil in die Werkstatt zu bringen. Anschließend stand die Montage der Ladefläche an. Die originalen Mahagoni-Bretter wurden “eingelagert” und statt dessen zwei praktische, wasserdichte Arbeitsplatten verwendet. Es wird noch eine abschließbare “Kiste” geben (da es ja keinen Kofferraum gibt), die aus dem gleichen Material gefertig wird und “rückbaubar” ist. Mehr dazu später.
Bevor die Ladefläche nun endlich drauf konnte, mußte erstmal der Auspuff fertig gemacht werden. Die verbauten Rennbirnen wurden kurzerhand rausgeschnitten und durch ordentliche “Pötte” ersetzt. Einen kleiner Soundcheck ist weiter unten zu finden. Dann war es soweit und die Ladefläche konnte drauf. Schrauben dran. Fertig. Ging ganz einfach. **LACH**
Und damit es nicht so langweilig wird, schonmal zwei Bilder von der zukünftigen Motorhaube. Die originalen Blinker-Einsätze wurden entfernt, Lüftungsgitter montiert und alles farblich abgestimmt. Mein Vater ist mittlerweile ein talentierter “Einfärber” geworden.
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