Seit einem Jahr ist an meiner “Ennie” nichts passiert. Der einsetzende Frühling hat meinen Tatendrang reaktiviert und nun starte ich einen neuen Versuch die 86er Royal Enfield endlich zum Laufen zu bekommen.
In der Zwischenzeit habe ich eine alte, aber sehr gute englische Reparatur- / Wartungsanleitung als PDF gefunden. Da ich allerdings nicht weiß wie die Veröffentlichungsrechte aussehen, werde ich daraus nur zitieren oder die Texte gleich übersetzen.
Oberen Totpunkt (OT) finden
1.) Maschine auf den Hauptständer. Tank demontieren. Zündkerzenstecker abnehmen. Zündkerze rausdrehen. Getriebe in den 4. Gang schalten.
2.) Einen längeren Stab nehmen (ich hab eine Zugstange für eine Gardine genommen), der senkrecht in den Zylinder gesteckt wird und so lang ist, dass man eine Markierung am Oberrohr einschlagen kann.
3.) Alternativ kann man dort natürlich ein Stück Klebeband anbringen und die Markierung dort aufmalen.
4.) Das Hinterrad solange drehen, bis der Kolben seine oberste Stellung erreicht hat. Dann um diesen Punkt das Rad vor- und zurückdrehen, bis die oberste Position sicher markiert werden kann. (weiterlesen …)
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Als ich vor ein paar Wochen den Vergaser an unserem Barkas B1000 gereinigt habe, stellte ich mir mal wieder die Frage: Wie funktioniert eigentlich das Zusammenspiel der verschiedenen Düsen? Gefunden habe ich eine super Erklärung auf Knucklebuster. Das PDF liefert einen gut verständlichen Überblick über die verschiedenen Vergaser-Systeme bei Motorrädern, Problemen und Einstellungsmaßnahmen. Ist zwar in Englisch, aber gut bebildert und verständlich geschrieben.
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Es hat “ein wenig” gedauert, aber nun gehen die Restaurationsarbeiten am Cabrio voran. Nach dem Sandstrahlen der “befallenen” Flächen, blieb nicht mehr viel Substanz übrig. Und natürlich gibt es für diese Ecken keine Reparaturbleche. Also ran ans fröhliche Flickwerk. Die A-Säulen und der Scheibenrahmen mußten komplett rekonstruiert werden. Eine komplette Gasflasche und 1,5 Rollen Draht sind dafür draufgegangen. Hier ein paar Bilder.
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