Das war schon eine echt ärgerliche Geschichte. Da denkt man, dass die Wasserpumpe bei Frankie den Geist aufgegeben hat, besorgt eine neue (die dann nicht mal passt!), baut den halben Motorraum auseinander und bei Öffnen der Wasserpumpe stellt man fest: Die ist noch OK. :-(
Das nur zwei Schrauben hätten gelöst werden müssen, um den Thermostat zu tauschen, hat mich fast zur Weißglut gebracht, denn der bisherige Temperaturwächter ist nichtmal ein Jahr alt und hat keine 1000km auf dem Buckel. Wie man das testet? Mit einem Wasserkocher und einem Thermometer. Bild 1 zeigt den neuen, Bild 2 den kaputten alten Thermostat:
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Kaum zu glauben, aber heute war es endlich soweit: Die ersehnte TÜV-Prüfung stand nach 3 Jahren Bauzeit an und … “Frankie” hat bestanden. Eine kleine Nachprüfung war noch notwenig, weil die Handbremse falsch eingestellt war, aber ansonsten war alles bestens. Eine H-Zulassung gibt es vorerst nicht, da die Reifen “nich originol” sind, aber die LKW-Zulassung ist auch OK, da keine Umweltzone weit und breit ist. Hier noch ein paar Bilder:
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Ein paar Dinge waren ja noch zu tun: Kotflügel und Trittbretter dran, Rückleuchten montieren (“Agroluna” aus dem Hella-Katalog!), den Kabelbaum verpacken und befestigen, Licht/Vergaser einstellen, sauber machen und hoffen, dass bei den Probefahrten alles gut geht. Natürlich sind noch einige Kleinigkeiten zu machen, aber er ist verkehrssicher, vorzeigbar und geht wie die Sau!!! Morgen geht es dann zur Street Mag Show nach Hamburg, auf dem Heiligengeistfeld, wo bereits heute einiges los sein sollte.
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Kaum zu glauben, aber nach harter Arbeit der letzten Wochenenden und diversen Früh- und Spätschichten, haben wir die Elektrik zumindest provisorisch fertigstellen können. Ganz zu schweigen von einigen technischen Problemen mit dem Ölfilter, Servopumpe und Lichtmaschine. Nachdem das Licht vorne schon funktionierte, hab ich hinten ein Lichtleiste installiert, sowie ein elektronisches Blinkrelais, da die Lichtleiste mit LED´s bestückt ist und damit das “normale”, lastabhängige Blinkrelais nicht funktioniert (gibts für knapp über 10 Euro im Motorrad-Laden). So war es dann bereits vorletztes Wochenende möglich eine erste Probefahrt zu machen, noch ohne Kotflügel. Hier ein paar Bilder …
… und dann noch 3 Videos, damit ihr auch glaubt, dass er fährt … (weiterlesen …)
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Am Wochenende waren wir mal wieder fleißig und haben die lichttechnischen Anlagen vorne angebracht. Funktionierte soweit prima. Damit konnten wir auch endlich die vordere Stoßstange anbringen, nachdem einige “Anpassungen” an den Aufnahmen und Querverstrebungen erledigt waren, denn das riesige Chromteil wurde umgedreht und hat nun die Anmutung eines “Schneeschiebers”. Habe ich schon erwähnt, dass der Wagen gegenüber der Originalhöhe etwa 15(!)cm tiefer gelegt wurde?
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Die Haube ist verdammt schwer und sieht einfach nur klasse aus. Die Halter der hinteren Stoßstange waren ein Drama, was letztendlich doch gelöst werden konnte und der “Maurermaterial-Kasten” kann komplett abgebaut werden. Der große Deckel ist mit Klappschanieren befestigt, deren Sicherungsstifte entfernt werden können und die senkrechte Platte über ein U-Profil und Sicherungsriegel gesichert. Die Klappe läßt sich über Schlösser sichern und für Licht sorgt eine Akku-Leuchte. Wenn es mal regnen sollte, ist von oben alles dicht und in der Box ein Rost, damit die Sachen trocken bleiben.
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So eine Ladefläche vom Lackierer nach Hause zu kriegen, ist gar nicht so einfach. Wir mußten einen LKW mieten, um dass sperrige Teil in die Werkstatt zu bringen. Anschließend stand die Montage der Ladefläche an. Die originalen Mahagoni-Bretter wurden “eingelagert” und statt dessen zwei praktische, wasserdichte Arbeitsplatten verwendet. Es wird noch eine abschließbare “Kiste” geben (da es ja keinen Kofferraum gibt), die aus dem gleichen Material gefertig wird und “rückbaubar” ist. Mehr dazu später.
Bevor die Ladefläche nun endlich drauf konnte, mußte erstmal der Auspuff fertig gemacht werden. Die verbauten Rennbirnen wurden kurzerhand rausgeschnitten und durch ordentliche “Pötte” ersetzt. Einen kleiner Soundcheck ist weiter unten zu finden. Dann war es soweit und die Ladefläche konnte drauf. Schrauben dran. Fertig. Ging ganz einfach. **LACH**
Und damit es nicht so langweilig wird, schonmal zwei Bilder von der zukünftigen Motorhaube. Die originalen Blinker-Einsätze wurden entfernt, Lüftungsgitter montiert und alles farblich abgestimmt. Mein Vater ist mittlerweile ein talentierter “Einfärber” geworden.
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Der Lichtschalter des Apache wollte nicht mehr so richtig. Da hab ich mich mal getraut ihn zu zerlegen, bevor man sich wieder einfach etwas neues kauft. Und siehe da: Es war ganz einfach. Die Technik ist wirklich simpel. Hier eine kleine “Bastel-Anleitung” in Bildern.
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Lange hab ich dran gebastelt und nun ist das Kabelgewirr das erste Mal richtig sortiert. Der Motorraum sieht schon ganz ordentlich aus, dass Cockpit braucht noch Liebe und Zuwendung. Aber erst wenn die Ladefläche drauf ist, läßt sich die Lampen-Verkabelung endgültig fertig machen. Das neue Lenkrad “sitzt” bereits Probe und in Motorraum ist der neue Scheiben-Wisch-Wasser-Behälter bereits montiert.
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… vor allem, wenn man sich wochenlang überlegt hat, wie man sie einbaut und es dann tatsächlich so funktioniert. Dann nur noch die Abdeckungen und Schlösser einbauen und fertig sind die Türen. Naja, mal abgesehen von den Gummidichtungen. Das Einsetzen des Keders in die Heckscheibendichtung ist nur mit einem Spezialwerkzeug, viel Spülmittel und 2 Personen mit kräftigen Fingern möglich. Ohne diesen würde die Scheibe einfach wieder rausfallen. Man beachte das “Scratching” im Flügelfenster. Hardcore.
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