Die Haube ist verdammt schwer und sieht einfach nur klasse aus. Die Halter der hinteren Stoßstange waren ein Drama, was letztendlich doch gelöst werden konnte und der “Maurermaterial-Kasten” kann komplett abgebaut werden. Der große Deckel ist mit Klappschanieren befestigt, deren Sicherungsstifte entfernt werden können und die senkrechte Platte über ein U-Profil und Sicherungsriegel gesichert. Die Klappe läßt sich über Schlösser sichern und für Licht sorgt eine Akku-Leuchte. Wenn es mal regnen sollte, ist von oben alles dicht und in der Box ein Rost, damit die Sachen trocken bleiben.
Bookmarken und Empfehlen:
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
So eine Ladefläche vom Lackierer nach Hause zu kriegen, ist gar nicht so einfach. Wir mußten einen LKW mieten, um dass sperrige Teil in die Werkstatt zu bringen. Anschließend stand die Montage der Ladefläche an. Die originalen Mahagoni-Bretter wurden “eingelagert” und statt dessen zwei praktische, wasserdichte Arbeitsplatten verwendet. Es wird noch eine abschließbare “Kiste” geben (da es ja keinen Kofferraum gibt), die aus dem gleichen Material gefertig wird und “rückbaubar” ist. Mehr dazu später.
Bevor die Ladefläche nun endlich drauf konnte, mußte erstmal der Auspuff fertig gemacht werden. Die verbauten Rennbirnen wurden kurzerhand rausgeschnitten und durch ordentliche “Pötte” ersetzt. Einen kleiner Soundcheck ist weiter unten zu finden. Dann war es soweit und die Ladefläche konnte drauf. Schrauben dran. Fertig. Ging ganz einfach. **LACH**
Und damit es nicht so langweilig wird, schonmal zwei Bilder von der zukünftigen Motorhaube. Die originalen Blinker-Einsätze wurden entfernt, Lüftungsgitter montiert und alles farblich abgestimmt. Mein Vater ist mittlerweile ein talentierter “Einfärber” geworden.
Bookmarken und Empfehlen:
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Der Lichtschalter des Apache wollte nicht mehr so richtig. Da hab ich mich mal getraut ihn zu zerlegen, bevor man sich wieder einfach etwas neues kauft. Und siehe da: Es war ganz einfach. Die Technik ist wirklich simpel. Hier eine kleine “Bastel-Anleitung” in Bildern.
Bookmarken und Empfehlen:
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Lange hab ich dran gebastelt und nun ist das Kabelgewirr das erste Mal richtig sortiert. Der Motorraum sieht schon ganz ordentlich aus, dass Cockpit braucht noch Liebe und Zuwendung. Aber erst wenn die Ladefläche drauf ist, läßt sich die Lampen-Verkabelung endgültig fertig machen. Das neue Lenkrad “sitzt” bereits Probe und in Motorraum ist der neue Scheiben-Wisch-Wasser-Behälter bereits montiert.
Bookmarken und Empfehlen:
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
… vor allem, wenn man sich wochenlang überlegt hat, wie man sie einbaut und es dann tatsächlich so funktioniert. Dann nur noch die Abdeckungen und Schlösser einbauen und fertig sind die Türen. Naja, mal abgesehen von den Gummidichtungen. Das Einsetzen des Keders in die Heckscheibendichtung ist nur mit einem Spezialwerkzeug, viel Spülmittel und 2 Personen mit kräftigen Fingern möglich. Ohne diesen würde die Scheibe einfach wieder rausfallen. Man beachte das “Scratching” im Flügelfenster. Hardcore.
Bookmarken und Empfehlen:
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.