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1960 Chevy Apache Pickup
8. Mai 2009 - 13:10 Uhr
Jens Wilde
Kaum zu glauben, aber heute war es endlich soweit: Die ersehnte TÜV-Prüfung stand nach 3 Jahren Bauzeit an und … “Frankie” hat bestanden. Eine kleine Nachprüfung war noch notwenig, weil die Handbremse falsch eingestellt war, aber ansonsten war alles bestens. Eine H-Zulassung gibt es vorerst nicht, da die Reifen “nich originol” sind, aber die LKW-Zulassung ist auch OK, da keine Umweltzone weit und breit ist. Hier noch ein paar Bilder:
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1986 Royal Enfield Custom
16. Februar 2009 - 16:04 Uhr
Jens Wilde
Am Wochenende war es endlich soweit: Die 86er Royal Enfield wurde zum aktiven Schrauber-Objekt. Viele Teile hatte ich besorgt und schon lange wieder vergessen, als die Bestandsaufnahme anstand. So z.B. die Ersatzteile aus Indien. Die bei der, vor Ewigkeiten durchgeführten, Demontage angebrachten Markierungen am Kabelbaum waren nicht mehr lesbar, da mit Bleistift vorgenommen (ich Trottel). Nach gut 2 Stunden Suche mit Schaltplan und Durchgangsprüfer war das Problem behoben, während sich Hendrik mit dem Motor verlustierte. Wie stellte man da noch den Zündzeitpunkt ein? Hast Du dies Werkzeug? Hast Du das Werkzeug? Nein. Hab ich nicht. ;-)
Egal, nächste Woche geht´s weiter und dann soll die Kiste nach Jahren das erste Mal wieder laufen. Mal sehen, ob sich das Teilepuzzle dann zusammenfügt.
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1968 Chevy Corvair Cabrio,Tipps & Tricks
9. Februar 2009 - 15:36 Uhr
Jens Wilde
Zugegeben, es hat sich, eigentlich im letzten halben Jahr, kaum etwas in meiner Werkstatt getan, was zum einen an der Geburt meiner Tochter und zum anderen an akuter “US-Altmetall-Unluste” lag. Die Projekte stapeln sich und die Zeit ist knapp geworden. Um so erfreulicher ist, dass es nun einen wöchentlichen Schrauber-Termin bei mir gibt, um mit einem Kollegen an seinen und meinen Projekten zu schrauben. :-)
Die ersten Zeichen, dass es nun wirklich wieder vorangeht, sind am Corvair zu verzeichnen, der seit 2,5 Jahren in der Ecke stand und nach der Demontage aller Innenraumteile auf seine Fertigstellung wartete. Da die A-Säulen und der Scheibenrahmen jedoch “knusprig” sind (Konstruktionsfehler ab Werk), mußte erstmal ein Stabilisierungsrahmen eingeschweißt werden, was nun endlich gelang. Die Ä-Säulen aller Corvairs sind, durch einfallendes Laub und daraus entstehender Staufeuchtigkeit, stark gefährdet und meist auch kariös.
Zum Konstruktionsfehler des Scheibenrahmens: Die Holräume wurden nicht mit Konservierungsmittel, sondern Schaum befüllt. Dieser zersetzt sich im Laufe der Jahre und die ungeschützten Innenseiten rosten sich nach außen durch. Hinzu kam bei diesem Auto eine defekte Scheibendichtung. Es sieht, zugegeben, ziemlich schlimm aus, ist aber die einzige Stelle am Auto, die geschweißt werden muss und alle anderen Exemplare haben ähnliche Probleme. Also müssen wir da jetzt durch.
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Aktuelle News
16. November 2008 - 12:03 Uhr
Jens Wilde
Mein heimliches Wunschauto ist nach wie vor ein gechopter 1949-1953er Chevy Fleetline, auch Aerodeck oder Fastback genannt. Da der TÜV allerdings so ein Auto wohl kaum auf deutschen Straßen laufen lassen wird, bleibt nur der sehnsüchtige Blick über den Teich.
Vor einiger Zeit bin ich über eine Artikelserie im H.A.M.B., dem Forum des Jalopyjournal, gestolpert. Ein gewisser Bass, aus Dallas, Texas, baute an einem 1949 Chevrolet Fleetline, mit einigen interessanten neuen und auch klassischen Ideen. In den Beiträgen im HAMB sind die Detailarbeiten wunderbar dokumentiert. Daher hier in der Bildergalerie nur ein kleiner Vorgeschmack: Anschauen und staunen. (weiterlesen…)
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Tipps & Tricks
15. November 2008 - 17:00 Uhr
Jens Wilde
Im folgenden Beispiel, wird die Umrüstung eines Ford Mustangs V8 der ersten Generation auf kontaktlose Zündung beschrieben. Das System stammt von der Firma Pertronix. Ich habe die Anleitung aus dem englischen übersetzt und mit eigenen Anmerkungen versehen, da ich die Umrüstung bereits mehrfach selbst gemacht habe. Die untenstehende Bildergalerie zeigt die Arbeitsschritte am lebenden Objekt.
Schritt 1: Als erstes wird die Verteilerkappe und der Rotor (Finger) entfernt. Das Umrüstkit ist dazu gedacht, optisch den originalen Aufbau beizubehalten. Nun sollten die alten Kontakte und der Kondensator entfernt werden, wobei das Masse-Kabel mit dem Kabelschuh an ein seinem Ort verbleiben sollte. (Bild 1)
Schritt 2: Die neue Mess-Einheit wird mit den mitgelieferten Halteplatten und der gleichen Schraube fixiert, die vorher die Kontakte gehalten haben. Einfach vorerst lose festschrauben. (Bild 2+3) (weiterlesen…)
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1955 Ford F-100 Pickup,Tipps & Tricks
21. Oktober 2008 - 12:01 Uhr
Jens Wilde
Für fast jedes alte amerikanische Auto gibt es sogenannte “Shop-Manuals” zu kaufen, in denen auch Schaltpläne für das jeweilige Fahrzeug enthalten sind, aber auch allerei Installationsanleitungen, Einstellungsdaten, etc. Zu bekommen sind diese online auf CD (z.B. bei gearheadcafe.com), oder ganz regulär bei US-Teilehändlern in der Bücher-Sektion des jeweiligen Teile-Kataloges (z.B. nationalpartsdepot.com).
Wer aber “nur mal eben” nachschauen will, wo das Kabel “hingehört”, der muss im Netz auf die Suche gehen. Hier im Beispiel für einen Ford Pickup: Leider führt die naheliegende Phrase “1955 Ford F-100 wiring diagram” nicht zum gewünschten Ergebnis. Dazu muss man wissen, dass amerikanische Hersteller früher die Kabelbäume nicht nur für ganze Serien von Autos verwendet haben und das auch noch über mehrere Jahre, sondern sogar für alle Fahrzeugserien einer Bauart. So führt die Suche nach “1955 Ford Truck wiring diagram” schon zu erheblich mehr relevanten Treffern. (weiterlesen…)
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1958 Volvo PV 544,For Sale
14. Juni 2008 - 11:10 Uhr
Jens Wilde
Schon im letzten Jahr habe ich dies schön restaurierte Auto aus Schweden bekommen. Ich habe damals ausprobiert, einen professionellen Vermittler den Wagen verkaufen lassen. Der hat aber auch nichts anderes getan, als ihn auf Ebay zu setzen und eine blumige Beschreibung zum Fahrzeug zu verfassen. Es kam, wie es kommen mußte: Der Käufer kam, fand das die Beschreibung ungenau war und fuhr 600km unverrichteter Dinge wieder nach Hause. Nun muss ich nächste Woche, nach ziemlich genau einem Jahr, vor Gericht aussagen, da der Vermittler vom Käufer die “Spaßbietergebühr” haben will. Ich habe außer dem ganzen Ärger nichts davon gehabt.
Da die Sache nun endlich geklärt wird, biete ich den Wagen jetzt selbst wieder zum Verkauf an. Die Fotos sind demzufolge etwa ein Jahr alt, er hat in der Zwischenzeit aber warm und trocken gestanden. Die H-Zulassung hat er am 30.04.07 bekommen, wurde dann zugelassen und kurze Zeit später wieder abgemeldet. Es mußten damals nur einige Kleinigkeiten für den TÜV erledigt werden (Spurstangenköpfe, Reifen hinten, Warnblinklicht). Die Innenausstattung ist noch original und gebraucht und könnte eine Überholung vertragen, auch wenn das auf den Fotos nicht so ersichtlich ist. Technik, Blecharbeiten und Lackierung sind damals gut gemacht worden. Der Chrom ist auch schön.
Dabei sind auch ein paar Fotos vom Unterboden, der sehr dick mit Unterbodenschutz versehen wurde. Die Zustandsnote ist wohl mit 2- bis 3+ zu definieren, bedingt durch die Innenausstattung. Einsteigen. Losfahren. Spaß haben. Der Käufer bekommt ein ehrliches Auto zu einem fairen Preis. Bei Interesse bitte kurz melden.
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1986 Royal Enfield Custom
13. Mai 2008 - 16:07 Uhr
Jens Wilde
Das Internet macht vieles möglich, so ist es mittlerweile auch kein Problem mehr über Ebay einen Deutschen in Indien zu finden, der zum nächsten Teile-Laden geht und für ein exotisches Motorrad “mal eben” Teile besorgt und diese nach Deutschland schickt. Bezahlung problemlos. Also wartete ich 2 Wochen auf eine Lieferung von Kleinigkeiten für meine 1986er Royal Enfield, die in einer Ecke der Werkstatt verstaubt, da so elementare Dinge wie Stößelstangen fehlten. Doch was dann kam war einfach nur kultig: In einem Leinensack, zugenäht und mit Teer-Siegeln versehen und vielen Stempeln drauf, sowie Begleitpapieren in Indisch. Kurios.
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1960 Chevy Apache Pickup
3. Mai 2008 - 13:04 Uhr
Jens Wilde
Ein paar Dinge waren ja noch zu tun: Kotflügel und Trittbretter dran, Rückleuchten montieren (“Agroluna” aus dem Hella-Katalog!), den Kabelbaum verpacken und befestigen, Licht/Vergaser einstellen, sauber machen und hoffen, dass bei den Probefahrten alles gut geht. Natürlich sind noch einige Kleinigkeiten zu machen, aber er ist verkehrssicher, vorzeigbar und geht wie die Sau!!! Morgen geht es dann zur Street Mag Show nach Hamburg, auf dem Heiligengeistfeld, wo bereits heute einiges los sein sollte.
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1960 Chevy Apache Pickup
30. April 2008 - 12:00 Uhr
Jens Wilde
Kaum zu glauben, aber nach harter Arbeit der letzten Wochenenden und diversen Früh- und Spätschichten, haben wir die Elektrik zumindest provisorisch fertigstellen können. Ganz zu schweigen von einigen technischen Problemen mit dem Ölfilter, Servopumpe und Lichtmaschine. Nachdem das Licht vorne schon funktionierte, hab ich hinten ein Lichtleiste installiert, sowie ein elektronisches Blinkrelais, da die Lichtleiste mit LED´s bestückt ist und damit das “normale”, lastabhängige Blinkrelais nicht funktioniert (gibts für knapp über 10 Euro im Motorrad-Laden). So war es dann bereits vorletztes Wochenende möglich eine erste Probefahrt zu machen, noch ohne Kotflügel. Hier ein paar Bilder …
… und dann noch 3 Videos, damit ihr auch glaubt, dass er fährt …
(weiterlesen…)
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